Der Islam

Eine Religion, die nicht nur eine Religion ist, sondern zugleich auch das Gesetz für den Gläubigen darstellt. Dieses Gesetz besagt, das neben dem Koran kein anderes vom Menschen gemachtes Gesetz erlaubt ist. Dieses birgt aus meiner Sicht eine Gefahr für das Zusammen-leben, wenn für einige "Viele" das "Deutsche Grundgesetz" keine Gültigkeit hat.

Daher werfen wir einen Blick auf den Koran und dem Propheten Mohammed, um diese Religion besser zu verstehen.

Der Koran ist eine rein göttliche und deshalb unfehlbarer Offenbarung. Diese wurde dem Propheten Mohammed direkt von Allah über-mittelt. Das Wort " Koran" bedeutet „Lesung“. Es ist die heilige Schrift von 1,6 Milliarden Muslimen. Der Koran besteht aus 114 Kapiteln, den Suren, die ihrerseits in Verse unterteilt sind. Geordnet sind die Suren nicht chronologisch oder thematisch, sondern der Länge nach. Vorn stehen die langen, hinten die kurzen Suren.


Der Prophet Mohammed
Mohammed war demnach Gottes letzter Prophet.

 Er wurde in der arabischen Stadt Mekka um das Jahr 570 nach Christus geboren.
Er hat im Laufe seines Lebens rund zehn Ehe-frauen gehabt. Seine vermutlich jüngste Ehefrau war Aischa. In islamischen Schriften wird das Alter bei der Eheschließung mehr-heitlich mit ca. sieben Jahren, der Vollzug der Ehe mit ca. 10 Jahren verzeichnet.

Der Prophet Mohammed führte insgesamt 74 Feldzüge. Im Jahre 627 n. Chr. besiegte er den jüdischen Stamm der Quraiza. Er ließ die 700 Männer enthaupten, und nahm die Frauen und Kinder als Sklaven. Eine der gefangenen Frauen Raihana bint Amr, behielt er für sich selbst.

Im Koran gibt es viele Stellen, die uns christlich geprägten Menschen sehr beunruhigen, da sie so gar nicht zu unserem Weltbild passen. Viele Suren sind in Kriegszeiten entstanden, was man als Entschuldigung verstehen kann.

Eigentlich wollte ich die üblichen Suren zitieren, wo bewusst zur Tötung der Ungläubigen, oder die Unterdrückung der Frauen aufgerufen wird. Der Fairness halber muss man feststellen, das die Verse recht zweideutig verstanden werden können. Für die gewaltigen Verse müssen die Kriege als Entschuldigung herhalten. Doch wird immer von Ungläubigen gesprochen, aber nicht von Gegnern.

Doch zeigt es mir ganz deutlich, das der Koran nichts mit Gottes Wort zu tun haben kann, sondern von einem Kriegsherren mit fragwürdigem Werdegang geschrieben wurde. Von einem Mann, für einen Mann.
In den letzten 20 Jahren ist im Namen dieses Glaubens soviel getötet worden.

Wo endet der friedliche Moslem, und wo beginnt der gewaltbereite Islamist.


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