Bleib wachsam!!!

Klimawandel - Energiewende ins Nichts

 

Was ist CO₂, und hat es einen Einfluss auf unser Klima?

Kohlenstoffdioxid ist ein Spurenelement in der Luft. Von 10.000 Luftteilchen sind derzeit 4 Teile Kohlenstoffdioxid. Das CO₂ ist wasserlöslich. In unseren Meeren ist 50-mal mehr CO₂ gebunden als in der Atmosphäre. Das CO₂ wird derzeit als böses Treibhausgas beschimpft und soll an der globalen Erderwärmung Schuld sein. Diesen Standpunkt ist die Wissenschaft bis heute schuldig geblieben. Das wir aber zu 100% Wissen, das das CO₂ für Wachstum der Natur steht. Ohne CO₂ würde es keine Pflanzen geben, und somit auch kein Leben von Tier und Mensch.

Auf Grund einer Korrelation (Beziehung zwischen zwei Ereignissen) wird eine Hysterie los getreten. Wie erklärt man am Besten eine Korrelation. Man stellt fest, das das Sterben der Storche im gleichen Verhältnis zum Rückgang der Geburtenrate steht. Aber keiner würde Glauben, das der Storch die Babys bringt. Von circa 1200 Wissenschaftlern glauben 64, das diese Korrelation der Beweis ist. Es lässt zwar die These zu, das bei wärmeren Temperaturen, auch das CO₂ vermehrt da ist. Die einfachste Erklärung ist, das bei steigenden Temperaturen, das gebundene CO₂ aus den Meeren sich löst und in die Atmosphäre aufsteigt. Laut Experten soll der menschliche Anteil der globalen Erderwärmung bei nur ca. 4% liegen. Hauptverursacher des erhöhten Kohlendioxid ist das Verbrennen von fossilen Bodenschätzen, wie Kohle, Öl und Gas. Von den 4% des vom Menschen gemachten Erderwärmung hat Deutschland einen Anteil von 2%, also einen weltweiten Anteil von 0,08%. Dieser Wert fällt sehr gering aus, wo man sich fragt, wie es dann zu so einer überzogenen Klima-Hysterie in Deutschland kommt.

Klima-Göttin "Greta"
Greta Thunberg, ein 16-jähriges Mädchen aus Schweden. Der Kult um diese Person ist schwer nach zu vollziehen. Wenn man einen Blick auf die Familie und den Bekanntenkreis der Eltern wirft, liegt die Vermutung Nahe, das sie nicht so zufällig vor dem schwedischen Reichstagsgebäude in Stockholm saß. Auch das die Medien die Geschichte so aufbauschen, lässt auf Strippenzieher im Hintergrund vermuten. Als Kind würde man sich doch eher um den Tierschutz Gedanken machen, als um die globale Wettbewerbsfähigkeit von armen Ländern. Reiche Länder wie Schweden und das Vereinte Königreich sollen ihre fossilen Energieträger jährlich um 15 % reduzieren, damit arme Länder wie Indien und Nigeria eine Chance haben, eine Infrastruktur aufzubauen. Das sind doch keine Gedanken, wo sich ein pubertierendes Kind mit beschäftigt. Auch den Streiktag auf den Freitag zu legen ist doch kein Zufall.
So konnte man Schüler, die gerne „blau machen“, als Befürworter optisch gewinnen. Aber das die Schulen und ganz besonders unsere Regierung dieses Spiel mitmachen, lässt schon tief blicken. So was hat es zur NS-Zeit gegeben, wo Kinder vom System (Regierung) instrumentalisiert wurden. Und zu allem Überfluss, mutiert unser Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk zu einem linientreuen Staatsfunk! Schämt euch!!

Lassen wir uns mal auf das Gedankenspiel ein, das der Mensch eine recht große Schuld an der globalen Erderwärmung hat. Hauptverursacher ist das Verbrennen der fossilen Bodenschätzen. Doch unsere Überbevölkerung und die damit verbundene Massentierhaltung machen einen viel größeren Anteil aus.

 Population  
1900 = ca. 1 Milliarde
1970 = ca. 3 Milliarden
 2018 = ca. 8 Milliarden

Aber zurück zu den fossilen Brennstoffen. Derzeit wird das meiste CO₂ durch die Mobilität, Heizen von Gebäuden und Erstellung von Produkten erzeugt. Um davon weg zukommen, stehen uns derzeit nur die Gewinnung von Strom aus der Kernspaltung, Verbrennung von fossilen Bodenschätzen, Windrädern und Sonnen-Anlagen zur Verfügung. Mit dem beschlossenen Atom-Ausstieg (2022), ist ein überhasteter Ausstieg aus der Kohle ambitioniert und nach heutiger Sachlage absolutes Wunschdenken. Denn es würde nur noch eine Energie-Gewinnung durch Wind und Sonne zu Verfügung stehen.

Kann Sonne & Wind unseren Energiebedarf abdecken?
Wind- und Sonnenstrom decken trotz riesiger Investition derzeit nur 3% der durchschnittlich erzielten End-Energie in Deutschland ab. Die Bundesregierung prahlt damit, das wir aus der Windenergie derzeit eine Stromerzeugung von 24,6% erreichen. Was aber verschwiegen wird, das es sich dabei um den sogenannten Brutto-Strom handelt. Bedeutet das die Windräder diesen Strom zwar erzeugen, aber was verschwiegen wird, ist, das wir nur 1/7 davon ins Netz einspeisen können. Das unlösbare Hauptproblem ist, das die Strom-Gewinnung aus dieser Technologie sehr großen Schwankungen (Windstille bis Stürme) (0,9 GW bis 26 GW) unterliegt. Da dem Stromnetz nur soviel Strom zugeführt werden kann, wie entnommen wird, ist man mit den derzeitigen erneuerbaren Energieträgern schlecht aufgestellt. Das Glätten diese Stromes übernehmen derzeit unsere Kraftwerke. Das ist auch der Grund, warum die Regierung erst 2035 die Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Da der Atomausstieg für 2022 beschlossen ist, muss man mit den Kohlekraftwerken Zeit gewinnen. Um bis dahin eine adäquate Einspeisung und Speicherung für den problembehafteten Strom zu finden. Bedeutet wie sitzen in einem Flugzeug und hoffen in naher Zukunft, das eine Landebahn gebaut wird, worauf wir landen können.Wenn man sich dann mal vor Augen führt, das die abzudeckende Energie derzeit bei ca. 84,6% liegt. Da muss man schon sehr naiv sein, zu Glauben, das wir mit den erneuerbaren Energieformen erfolgreich sein werden.

Ein Teil des zur Zeit gewonnenen Stromes kann gespeichert werden in dem man Wasser den Berg hochpumpt und dort in einem Becken (Speicherkraftwerk) sammelt. Bei Bedarf wird das Wasser abgelassen und treibt auf den Weg ins Tal Turbinen an, die dann den Strom erzeugen. Zur Zeit verfügt Deutschland mal gerade über 35 dieser Speicherkraftwerke.
Aber um den gesicherten Wind- und Sonnenstrom von derzeit 1/7 auf 4/7 der durchschnittlichen Produktion heben zu wollen, würden 437 Speicherkraftwerke benötigt. Abgesehen von den gewaltigen Kosten, muss man aber auch die riesige Zweckentfremdung von Agrarflächen im Auge behalten. Wenn man komplett nur auf erneuerbaren Energien setzen würde, müsste eine Fläche von der Größe wie dem Bundesland Baden-Württemberg her. Allein unsere derzeitigen Windparks (ca. 30.000 Stück) töten Jährlich schon circa 250.000 Fledermäuse, 600.000 Vögel, darunter sind Storche, Bussarde, Habichte und 5-6 Milliarden Insekten. Um die Leistung eines Atomkraftwerkes wie Biblis zu erreichen, bräuchte man 6800 Windräder + Speicherkraftwerk. Wenn man sich das mal vor Augen führt, wie wenige Windräder auf einer riesigen Fläche derzeit stehen. Dann kann man sich vorstellen, wie unsere Landschaften aussehen würden.

  
Können wir auf fossile Brennstoffe verzichten?
In der derzeitigen Situation können wir auf die Verbrennung von fossiler Energie nicht verzichten.

Kernenergie - nicht erwünscht
Wind - ausbaufähig, schwer realisierbar
Sonne - ausbaufähig, schwer realisierbar
Wasserkraft - nicht ausbaubar
Müllverbrennung - nicht erwünscht
Biomasse - nicht ausbaubar
  

Mit einen Blick auf die Energie-Dichte zeigt sich, welche Technologie unserem hohen Energiebedarf was ent-
gegen setzen kann.

Uran Kernbrennstoff = 350.000 kWh/kg
Gas = 12 kWh/kg
Öl/Diesel = 11 kWh/kg
Steinkohle = 8 kWh/kg
Braunkohle = 3 kWh/kg

Wenn man sich die Energie-Dichte des jeweiligen Energieträger anschaut, versteht man, warum die anderen Ländern auf Atom-Energie setzen. Bei diesen Fakten ist es nur berechtigt, den eingeschlagenen Weg unserer Bundeskanzlerin zu hinterfragen.


Müssen wir wieder zurück zur Atom-Energie?

Obwohl die Frage sich nicht wirklich stellt. Es führt kein Weg vorbei. Deutschland muss wieder zurück zum Atom-Strom. Es ist die effektivste, klimafreundlichste und günstigste Technologie, die unser Planet derzeit zu bieten hat. Es ist auch sehr verlogen, wie es derzeit gehandhabt wird, unseren fehlenden Strom mit Atom-Strom aus Frankreich und mit dem Kohle-Strom aus Polen abzudecken. Und was aus meiner Sicht der ganzen Sache die Krone aufsetzt ist, das das von uns eingesparte CO₂, unseren Nachbarländern zum Kauf angeboten wird, durch die EU. Und sie so die Möglichkeit haben, ihren von der EU vorgeschriebenen CO₂-Ausstoßes in Form von Zertifikaten, zu erhöhen. Das soll einer Verstehen. Deutschland könnte mehr CO₂ einsparen, indem es diese Zertifikate einkauft und somit andere daran hindert, mehr CO₂ aus zustoßen.

Derzeit sind weltweit ca. 1400 neue Kohlekraftwerke im Bau oder in Planung. Auch im Bereich Atom-Energie planen viele Länder den Bau neuer Atom-Kraftwerke in großer Stückzahl. Aber Deutschland will um jeden Preis, die Gefahr eines Black-Out hervor beschwören und unser Land in eine wirtschaftliche Abhängigkeit zwingen. Schon jetzt wandern viele Industriezweige ins Ausland ab, da sie mit diesem Zappelstrom nichts produzieren können.


Ist E-Mobilität realisierbar und hilft es dem Klima?

 Der Verkehr hat mit 26,6 % einen sehr hohen Anteil am erzeugtem CO₂. Derzeit sind 57, 3 Millionen Fahrzeuge beim Straßenverkehrsamt gemeldet. Das gewünschte Regierungsziel von einer Millionen E-Fahrzeugen (Stromern) in Deutschland wurde auf das Jahr 2022 verschoben, weil das gewünschte Ziel für 2020 nicht erreichbar ist. Im Januar 2019 waren gerade mal 83.200 Stromer beim Kraftfahrt-Bundesamt gemeldet. Hauptgrund für die wohl schlechten Verkaufszahlen, dürfte wohl, die fehlende Infrastruktur, der teure Anschaffungspreis, das Mieten der Batterie und natürlich die Reichweite sein. Wenn man auf die CO₂-Bilanz schaut, hat man erst nach fünf bis acht Jahren eine CO₂-Ersparnis, gegenüber eines Verbrennungsmotors. Das heißt, das man für die Herstellung einer Batterie, mit einem Verbrennungsmotor 120.000 km fahren kann. Somit fällt die "grüne Gesinnung" auch noch weg. Die Herstellung der Batterien ist hier wohl der Ausschlag gebende Punkt. Die Gewinnung von dem wichtigen Werkstoff "Kobalt" ist sehr umstritten, da es derzeit aus engen, nicht gesicherten Stollen, ohne technische Hilfsmitteln von Kindern an die Oberfläche befördert werden muss. Dieser Rohstoff ist wohl auch nicht in allzu großer Menge vorhanden.

Unsere deutschen Hersteller sehen es mehr als ein Zusatz-Geschäft, und nicht als eine umweltfreundliche Lösung. Die einzigen die auf diese Technologie setzen, sind die Franzosen. Und unsere Regierung, als stärkster EU-Partner, springt mit auf den Zug. Gezwungen oder gewollt, das ist schwer zu erkennen. Auch das Toyota, der Hauptsponsor, der Deutschen Umwelthilfe ist, im Kampf gegen die deutsche Dieseltechnologie, lässt tief Blicken. Toyota möchte ihr Hybrid-System vermarkten.

Die Zukunft liegt wohl in den "synthetischen Kraftstoffen", auch E-Fuels genannt. Doch auf diesem Auge ist unsere Regierung derzeit blind.