Klimawandel - Energiewende ins Nichts


Fragen die man sich stellen muss:

Was ist CO, und hat es einen Einfluss auf unser Klima?

Kohlenstoffdioxid ist ein Spurenelement in der Luft. Von 10.000 Luftteilchen sind derzeit 4 Teile Kohlenstoffdioxid. Das Co2 ist wasserlöslich. In unseren Meeren ist 50-mal mehr Co2 gebunden als in der Atmosphäre. Das CO2 wird derzeit als böses Treibhausgas beschimpft und soll an der globalen Erd-erwärmung Schuld sein. Diesen Standpunkt ist die Wissenschaft bis heute schuldig geblieben. Das wir aber zu 100% Wissen, das das Co2 für Wachstum steht. Ohne Co2 würde es keine Pflanzen geben, und somit auch kein Leben von Tier und Mensch.
Auf Grund einer Korrelation (Beziehung zwischen 2 Ereignissen) wird eine Hysterie los getreten. Wie erklärt man am Besten eine Korrelation. Man stellt fest, das das Sterben der Storche im gleichen Verhältnis zum Rückgang der Geburtenrate steht.
Aber keiner würde Glauben, das der Storch die Babys bringt. Von circa 1200 Wissen-schaftlern glauben 64, das diese Korrelation der Beweis ist. Es lässt zwar die These zu, das bei wärmeren Temperaturen, auch das Co2 vermehrt da ist. Die einfachste Erklärung ist, das bei steigenden Temperaturen, das gebundene Co2 aus den Meeren sich löst und in die Atmosphäre aufsteigt. Laut Experten soll der menschliche Anteil der globalen Erderwärmung aber nur bei ca. 4% liegen. Hauptverursacher des erhöhten Kohlendioxid ist das Verbrennen von fossilen Bodenschätzen, wie Kohle, Öl und Gas. Von den 4% des vom Menschen gemachten Erderwärmung hat Deutschland einen Anteil von 2%, also einen weltweiten Anteil von 0,08%. Dieser Wert fällt sehr gering aus, wo man sich fragt, wie es dann zu so einer überzogenen Klima-Hysterie in Deutschland kommt.
Dazu später mehr. Gehen wir mal davon aus, das der Mensch eine recht große Schuld an der globalen Erderwärmung hätte. Hauptverursacher ist das Verbrennen der fossilen Bodenschätzen (84,6%). Doch unsere Überbevölkerung und unseren großen Bedarf an Fleisch darf man nicht außer acht lassen. Oh ja, der Mensch und das Tier stoßen auch Co2 aus. Aber zurück zu den fossilen Brennstoffen. Derzeit wird das meiste Co2 durch die Mobilität, Heizen von Gebäuden und Erstellung von Pro-dukten produziert. Um davon weg zukommen, stehen uns derzeit nur die Gewinnung von Strom aus der Kernspaltung, Windrädern und Sonnen-Anlagen zur Verfügung.  Da der Atomausstieg (2022) beschlossene Sache ist, bleibt somit nur noch die Energiegewinnung durch Wind und Sonne übrig.

Kernenergie - nicht erwünscht
Wind - ausbaufähig, aber nicht so, wie man müsste
Sonne - ausbaufähig, aber nicht so, wie man müsste
Wasserkraft - nicht geplant
Müllverbrennung - nicht erwünscht
Biomasse - nicht steigerbar

  

Kann Sonne & Wind unseren Energiebedarf abdecken?

Wind- und Sonnenstrom decken trotz riesiger Investition derzeit nur 3% der durchschnittlich erzielten End-Energie in Deutschland ab. Als gesicherte End-Energie sogar gerade mal 0,4%.    Das Hauptproblem ist, das die Strom-Gewinnung aus dieser Technologie sehr großen Schwankungen (Windstille, Stürme, Bewölkung und Nächte) unterliegt.  Doch die abzudeckende Energie aus fossilen Brennstoffen liegt derzeit bei über 84,6%.  

Daher ist zur Zeit nur 1/7 der gewonnen Energie nutzbar. Das Problem ist, das dem Stromnetz nur so viel Strom zu geführt werden kann, wie entnommen wird. Und da ist der Hund begraben, da wir keine adequate Möglichkeit haben, die Strom-Gewinnung von 0,9 GW bis 26 GW zu glätten, beziehungsweise zu speichern. Zur Zeit wird die Speicherung über Speicherkraftwerke realisiert. 

Um den gesicherten Wind- und Sonnen-strom von derzeit 1/7 auf 4/7 der durchschnittlichen Produktion heben zu wollen, würden 437 Speicherkraftwerke benötigt. Zur Zeit verfügt Deutschland mal gerade über 35 dieser Speicherkraftwerke. Mit der Erbauung von 437 Speicherkraft-werken, könnten wir 3 Atomkraftwerke vom Netz nehmen. Zur Zeit haben wir noch 7  Atomkraftwerke im Betrieb.

Abgesehen von den gewaltigen Kosten, muss man aber auch die riesige Zweck-entfremdung von Agrarflächen im Auge behalten. Wenn man komplett nur auf erneuerbaren Energien setzen würde, müsste eine Fläche in der Größe von dem Bundesland Bayern her. Allein unsere derzeitigen Windparks (ca. 30.000 Stück) töten Jährlich schon circa 250.000 Fledermäuse, 600.000 Vögel, darunter sind Storche, Bussarde, Habichte und 5-6 Milliarden Insekten. Um die Leistung eines Atomkraftwerkes wie Biblis zu erreichen, bräuchte man 6800 Windräder + Speicherkraftwerk. Wenn man sich das mal vor Augen führt, wie wenige Windräder auf einer riesen Fläche derzeit stehen. Dann kann man sich vorstellen, wie unsere Landschaften aussehen würden.

Ist E-Mobilität realisierbar und hilft es dem Klima?

Der Verkehr hat mit 26,6 % einen sehr hohen Anteil am erzeugtem Co2. Das gewünschte Regierungsziel von einer Millionen E-Fahrzeugen (Stromern) in Deutschland wurde auf das Jahr 2022 verschoben, weil das gewünschte Ziel für 2020 nicht erreichbar ist. Im Januar 2019 waren gerade mal 83.200 Stromer beim Kraftfahrt-Bundesamt gemeldet. Hauptgrund für die wohl schlechten Verkaufszahlen, dürfte wohl, die fehlende Infrastruktur, der teure Anschaffungspreis, das Mieten der Batterie und natürlich die Reichweite sein. Wenn man auf die Co2-Bilanz schaut, hat man erst nach fünf bis acht Jahren eine Co2-Ersparnis, gegenüber eines Verbrennungsmotors. Somit fällt die "grüne Gesinnung" auch noch weg. Die Herstellung der Batterien ist hier wohl der Ausschlag gebende Punkt. Die Gewinnung von dem wichtigen Werkstoff "Kobalt" ist sehr umstritten, da es derzeit aus engen, nicht gesicherten Stollen, ohne technische Hilfsmitteln von Kindern an die Oberfläche befördert werden muss. Dieser Rohstoff ist wohl auch nicht in allzu großer Menge vor-handen.
Unsere deutschen Hersteller sehen es mehr als ein Zusatz-Geschäft, und nicht als eine umweltfreundliche Lösung. Ich hoffe in naher Zukunft wird man den Konzernen recht geben, auf die richtige Technologie wie den "Wasserstoff" gesetzt zu haben. Doch zur jetzigen Zeit aus wirtschaftlicher Sicht die E-Mobilität verschlafen. Die einzigen die von dieser Technologie überzeugt sind, sind die Franzosen. Und unsere Regierung, als stärkster EU-Partner, springt mit auf den Zug. Gezwungen oder gewollt, das ist schwer zu erkennen. Das die Franzosen auf diese Technik setzen ist verständlich, schließlich haben sich ihre Autohersteller in diese Richtung spezialisiert. Schließlich ist die Grundvoraussetzung in Frankreich anders. Der Franzose bezieht seinen Strom über-wiegend aus Atom-Energie (70%). Dies ist die günstigste Art zur Strom-Gewinnung.

Wenn man sich die Energie-Dichte des jeweiligen Energieträger anschaut, versteht man, warum die anderen Ländern auf Atom-Energie setzen. Bei diesen Zahlen ist es nur berechtigt, den eingeschlagenen Weg unserer Bundeskanzlerin zu hinterfragen.

Uran Kernbrennstoff = 350.000 kWh/kg

Gas = 12 kWh/kg
Öl/Diesel = 11 kWh/kg

Steinkohle = 8 kWh/kg
Braunkohle = 3 kWh/kg

Bleibatterie = 0,033 kWh/kg
Lithium Ion = 0,166 kWh/kg

Können wir auf fossile Brennstoffe verzichten?

In der derzeitigen Situation können wir auf die Verbrennung von fossiler Energie nicht verzichten. Die einzige Frage die sich Deutschland stellen muss, wenn es weg von der fossilen Energie will.
Wollen wir wieder Atom-Energie?
Obwohl die Frage sich nicht wirklich stellt. Es führt kein Weg vorbei. Deutschland muss wieder zurück zum Atom-Strom. Es ist auch sehr verlogen, wie es derzeit gehandhabt wird, unseren fehlenden Strom mit Atom-Strom aus Frankreich und mit dem Kohle-Strom aus Polen abzudecken. Und was aus meiner Sicht der ganzen Sache die Krone aufsetzt ist, das das von uns eingesparte Co2, unseren Nachbarländern zum Kauf angeboten wird, durch die EU. Und sie so die Möglichkeit haben, ihren von der EU vorgeschriebenen Co2-Ausstoßes in Form von Zertifikaten, zu erhöhen. Das soll einer Verstehen. Man selber darf das Auto nicht mehr benutzen, um das Klima zu retten, aber der Nachbar juckelt mit seiner Karre durch die Weltgeschichte.


Derzeit sind weltweit ca. 1400 neue Kohle-kraftwerke im Bau oder in Planung. Auch im Bereich Atom-Energie planen viele Länder den Bau neuer Atom-Kraftwerke in großer Stückzahl. Aber Deutschland will um jeden Preis, die Gefahr eines Black-Out hervorbeschwören und unser Land in eine wirtschaftliche Abhängigkeit zwingen.


Klima-Göttin "Greta"

Greta Thunberg, ein 16-jähriges Mädchen aus Schweden. Der Kult um diese Person ist schwer nach zu vollziehen. Wenn man einen Blick auf die Familie und den Bekanntenkreis der Eltern wirft, liegt die Vermutung Nahe, das sie nicht so zufällig vor dem schwedischen Reichstagsgebäude in Stockholm saß. Auch das die Medien die Geschichte so aufbauschen, lässt auf Strip-penzieher im Hintergrund vermuten. Als Kind würde man sich doch eher um den Tierschutz Gedanken machen, als um die globale Wettbewerbsfähigkeit. Reiche Länder wie Schweden und das Vereinte Königreich sollen ihre fossilen Energieträger jährlich um 15 % reduzieren, damit arme Länder wie Indien und Nigeria eine Chance haben, eine Infrastruktur aufzubauen. Das sind doch keine Gedanken, wo sich ein pubertierendes Kind mit beschäftigt. Auch den Streiktag auf den Freitag zu legen ist doch kein Zufall. So konnte man noch die faulen Kinder als Befürworter optisch gewinnen. Aber das die Schulen und ganz besonders unsere Regierung dieses Spiel mitmacht, lässt schon tief blicken. Sowas hat es zur NS-Zeit gegeben, wo Kinder vom System (Regierung) instrumentalisiert wurden. Und zu allem Überfluss, motiert unser Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk zu einem linientreuen Staatsfunk!

Schämt euch!!!


später mehr....




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